Hugostraße

Kapelle am Friedhof Hugostrasse

Die schmuckvolle, mit großen Sandsteinblöcken und einem Schieferdach errichtete Kapelle im westlichen Teil des Friedhofs wurde 1926 eröffnet. Das Stuckwerk an Wänden und Decken, die bleiverglasten schmuckvollen Fenster, das Holzwerk sowie die Orgel lasssen einen bergisch barocken Stil erkennen und tragen zu einer würdevollen, festlichen Atmosphäre des Innenraumes bei. Auch deswegen wird die Kapelle hin und wieder für kirchliche Trauungen angemietet.
Etwa 180 Besucher (bzw. 220 bei Nutzung der Empore) finden hier Platz. Durch den ebenerdigen Eingang ist die Kapelle auch für Rollstuhlfahrer zugänglich.
An der rechten Seite des Vorraums der Kapelle findet man eine Gedächtnishalle für die Gefallenenen des Ersten Weltkriegs, in der die Namen der Gefallenen auf sieben Marmortafeln angebracht sind.